Detail
Latin Guitar Grooves mit Arnoldo Moreno
| Beginn: | 11.09.2026 - 09:00 |
| Ende: | 11.09.2026 - 16:00 |
| Ort: | |
| Anfahrt: | In Google Maps öffnen |
| Teilnehmer: | Max. Teilnehmer: 15 | Anmeldungen: 12 | Freie Plätze: 3 |
| Termin zu Kalender hinzufügen: | iCal | Google | Outlook | Office 365 |
Kurzbeschreibung
Beschreibung
Inhalt:
Zu den Teilschwerpunkten des Seminars zählen u.a.: Behandlung folgender Stilistiken: Son cubano, bolero, vals venezolano, samba, bossa nova, choro, candombé, Spieltechniken (fingerstyle, rasgueado,…), Ensemblespiel.
Bitte nehmen Sie Ihr Instrument mit!
Zum Referenten Arnoldo Moreno
Er stammt aus Venezuela, studierte in seiner Heimat bei Ludwig Kamratowski, Armando Y. Caicedo und Antonio Lauro. Dank eines Stipendiums des Rotary Club Int.
studierte er bei Leo Witozynskyj an der Musikuniversität Graz. Masterclasses bei Roland Zimmer, Maria Livia Sao Marcos, Timothy Walker, David Russell und Hopkinson Smith, u.a.
Moreno wirkte in zahlreichen TV- und Radio- Produktionen mit und produzierte die CDs „Latin Classics“ und „Latin Roots“. Zurzeit arbeitet er an einer Produktion für David Chesky (New York) gemeinsam mit der Sängerin Patricia Moreno.
Neben seiner Konzerttätigkeit in den USA, Süd-Amerika, Europa und Asien errang er verschiedene internationale Preise wie z. B. den 1. Preis als Solointerpret bei dem „Friendship
Festival“ 2004 in Pjöngjang/Nordkorea.
Er war Gründer des „Popular Guitar Festival“ in Aflenz (A), künstlerischer Leiter des Internationalen Gitarrenfestivals in Hersbruck (D), des Internationalen Kammermusik
Festival Colonia Tovar in Caracas (Venezuela) und künstlerischer Berater des musikpädagogischen Projektes „Tallers Musicals d’Avinyó/Barcelona“ (Katalonien).
Er ist Mitglied des Kuratoriums der internationalen „Guitar Foundation Hermann Hauser“ in München.
Unterrichtstätigkeit seit 1996 am Institut für Popularmusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo er sich 2004 als Universitätsdozent habilitierte. Seit 2001 ist er regelmäßig Juror bei Prima la Musica.
